Zwei Gründer. Eine gemeinsame Idee.

easyVibe Consulting entwickelt individuelle digitale Lösungen auf Basis realer Geschäftsprozesse. Wir starten nicht bei einer bestimmten Technologie, sondern beim Unternehmen, beim Prozess, beim Nutzer und beim gewünschten Ergebnis. Daraus entstehen Tools, Websites, Plattformen und digitale Produkte, die sich an reale Anforderungen anpassen.

Gleichzeitig entwickeln wir eigene Produkte und digitale Projekte. Dadurch kennen wir Produktentscheidungen, technische Herausforderungen und Iterationen nicht nur aus der Beratungsperspektive.

Warum easyVibe Consulting?

Viele Unternehmen kennen ihre Prozesse, ihre Kunden und ihre Herausforderungen sehr genau. Trotzdem passen bestehende digitale Lösungen häufig nur teilweise zum tatsächlichen Bedarf.

easyVibe Consulting beginnt deshalb nicht mit einem bestimmten Tool und nicht mit einer vorgegebenen Technologie. Wir betrachten zuerst das Geschäft, den Prozess, die Menschen, die Nutzer und das Ziel.

Erst danach entsteht die passende digitale Lösung.

Parallel entwickeln wir eigene digitale Produkte. Dadurch erleben wir dieselben Produktentscheidungen, Abwägungen und Iterationen, mit denen auch unsere Kunden konfrontiert sind.

Unser Name beschreibt, wie wir arbeiten.

easy, Vibe und Consulting sind keine Marketingbegriffe. Sie beschreiben die Perspektiven, aus denen wir jedes Projekt betrachten.

easy

Klar statt kompliziert.

Digitale Lösungen sollen Komplexität reduzieren und nicht neue erzeugen. Wir wollen Dinge verständlich machen. Für Nutzer, für Mitarbeiter, für Unternehmen.

Technologie muss im Alltag funktionieren und darf nicht zusätzliche Arbeit erzeugen, nur weil sie technisch möglich ist. Die beste Lösung ist nicht automatisch die mit den meisten Funktionen, sondern die, die ihren Zweck klar erfüllt.

Vibe

Individuell statt Standard.

Vibe steht nicht für oberflächliche Optik. Es geht darum, dass sich eine Lösung nach dem Unternehmen anfühlt, für das sie entwickelt wurde.

Prozesse, Menschen, Kunden und Geschäftsmodelle unterscheiden sich. Deshalb muss nicht jedes Unternehmen in dieselbe Standardsoftware gepresst werden. Wir entwickeln Lösungen, die sich an reale Abläufe anpassen, statt zu verlangen, dass sich jeder Ablauf einer Software unterordnet.

Consulting

Geschäft vor Technologie.

Consulting bedeutet für uns nicht, möglichst viele Technologien vorzuschlagen. Es bedeutet zuerst zu verstehen, was das eigentliche Problem ist, was das gewünschte Ergebnis ist, welche Menschen damit arbeiten, welche Auswirkungen eine Veränderung auf den Prozess hat und was wirtschaftlich sinnvoll ist.

Erst danach kommt die Technologie. Wir wählen kein Tool, weil es gerade Trend ist. Wir wählen eine Lösung, wenn sie für das Geschäft sinnvoll ist.

Build with Vibe. Built for Business.

Für reale Anwendung entwickelt.

Wir entwickeln nicht für schöne Präsentationen, sondern für reale Anwendung.

Unsere Lösungen sollen sich gut anfühlen, klar funktionieren und einen echten Beitrag zum Geschäft leisten. Darum verbinden wir Nutzerperspektive, Prozessverständnis und Umsetzbarkeit.

Gemeinsam weiterdenken.

Digitale Produkte wachsen weiter.

Ein digitales Produkt ist selten endgültig fertig. Unternehmen entwickeln sich, Prozesse verändern sich, Nutzer stellen neue Anforderungen.

Deshalb verstehen wir digitale Lösungen nicht als einmalige Übergabe. Wir denken gemeinsam weiter und entwickeln Systeme so, dass sie mit neuen Anforderungen wachsen können.

Die Menschen hinter easyVibe Consulting.

Christopher Dumser, Co Founder & Geschäftsführer

Co Founder & Geschäftsführer

Christopher Dumser

Ich möchte mich kurz vorstellen. Mein beruflicher Weg hat mich durch unterschiedliche Bereiche der Versicherungswelt geführt. Von eher fachlichen Aufgaben über Beratung und Vertrieb bis hin zu Coaching und Führung.

Dabei hat mich eine Frage eigentlich immer begleitet: Was braucht mein Gegenüber wirklich?

Christopher Dumser, Co Founder und Geschäftsführer von easyVibe Consulting

Vertrieb

Der Blick auf den Kunden

Im Vertrieb habe ich schnell gemerkt, dass für mich nicht der reine Abschluss im Mittelpunkt steht. Mir war wichtiger, eine Lösung zu finden, die tatsächlich zur Situation des Kunden passt.

Dieser Gedanke war auch ein Grund dafür, warum ich später bewusst in den Maklervertrieb gewechselt bin. Bei CHECK24 und Getsafe konnte ich unterschiedliche Lösungen betrachten und stärker aus Sicht des Kunden entscheiden.

Das hat meinen Blick bis heute geprägt. Erst verstehen, dann eine Lösung finden.

Coaching & Führung

Menschen weiterentwickeln

Bei Getsafe hat sich mein Aufgabenbereich später verändert. Aus der eigenen Beratung wurde zunächst Coaching und anschließend Führung.

Als Performance Coach und Team Lead ging es für mich zunehmend darum, andere Menschen dabei zu unterstützen, besser zu werden und ihre eigene Arbeitsweise weiterzuentwickeln.

Dabei habe ich gelernt, dass gute Ergebnisse selten nur von einzelnen Personen abhängen. Oft entscheiden die Strukturen und Prozesse dahinter darüber, wie gut Menschen arbeiten können.

Prozesse

Prozesse einfacher machen

Genau dadurch habe ich angefangen, Abläufe immer stärker zu hinterfragen.

Wo entsteht unnötiger Aufwand? Welche Informationen fehlen? Warum muss etwas dreimal gemacht werden, wenn es auch einmal gehen könnte? Und welche Lösung würde den Menschen im Alltag tatsächlich helfen?

Mich interessiert dabei weniger, ob ein Prozess auf dem Papier gut aussieht. Entscheidend ist für mich, ob er in der Praxis funktioniert.

Erst verstehen. Dann eine Lösung finden.

Perspektive

Technologie aus Nutzersicht

Digitale Lösungen sind für mich deshalb kein Selbstzweck.

Ein Tool kann technisch noch so viel können. Wenn es kompliziert ist, nicht zum Arbeitsalltag passt oder am eigentlichen Problem vorbeigeht, bringt es wenig.

Mein Blick kommt deshalb sehr stark aus der Perspektive der Menschen, die eine Lösung später tatsächlich nutzen sollen.

Ein Tool ist nur so gut wie sein Alltag.

Heute

Heute bei easyVibe

Genau diese Perspektive bringe ich heute bei easyVibe Consulting ein.

Wir wollen Unternehmen nicht erklären, wie ihr Geschäft funktioniert. Sie kennen ihre Abläufe und Herausforderungen selbst am besten.

Unsere Aufgabe ist es, zuzuhören, die richtigen Fragen zu stellen und zu verstehen, wo es wirklich hakt. Daraus entwickeln wir Lösungen, die nicht nur technisch funktionieren, sondern zum Unternehmen, zu den Prozessen und vor allem zu den Menschen dahinter passen.

Christopher Dumser privat bei Sonnenuntergang im Urlaub

Nicht nur Business.

Menschen zu begleiten und weiterzuentwickeln beschäftigt mich nicht nur beruflich. Sport war lange ein großer Teil meines Lebens. Viele Jahre davon im leistungsorientierten Bereich der Leichtathletik und später auch als Trainer.

Heute ist Sport für mich vor allem Ausgleich. Meistens im Fitnessstudio oder beim Joggen.

Was geblieben ist, ist die Freude daran, gemeinsam besser zu werden, Wissen weiterzugeben und andere bei ihrer Entwicklung zu unterstützen.

Daniel Lopes Duarte, Co Founder & Geschäftsführer

Co Founder & Geschäftsführer

Daniel Lopes Duarte

Ich möchte mich kurz vorstellen. Mein beruflicher Weg hat mich durch sehr unterschiedliche Unternehmenswelten geführt. Vom klassischen Versicherungsumfeld über große Konzernstrukturen bis hin zu einem schnell wachsenden InsurTech und später wieder zurück in den Konzern.

Dabei habe ich Vertrieb, Coaching, Führung, Prozessentwicklung, Produktdenken und technische Umsetzung aus unterschiedlichen Rollen erlebt. Mich hat dabei immer weniger interessiert, Dinge einfach so weiterzuführen, wie sie bereits funktionieren. Spannender fand ich die Frage, warum ein Prozess so funktioniert, was sich daran verbessern lässt und wie Technologie dabei tatsächlich helfen kann.

Diese Erfahrungen bringe ich heute als Co Founder von easyVibe Consulting ein. Nicht weil ich für jedes Problem schon die Antwort kenne, sondern weil ich gelernt habe, die richtigen Fragen zu stellen, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen und Lösungen aus dem tatsächlichen Bedarf heraus zu denken.

Daniel Lopes Duarte, Co Founder und Geschäftsführer von easyVibe Consulting, im Business Portrait

2016 · Das Fundament

Ein Unternehmen wie das eigene betrachten

Start in der Versicherungsbranche mit der Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen. Schon in den ersten Berufsjahren ist bei mir ein stark unternehmerisch geprägtes Verständnis von Arbeit entstanden.

Prägend war für mich der Gedanke eines damaligen Vorgesetzten, dass man ein Unternehmen so betrachten sollte, als wäre es das eigene. Denn nur wenn das Geschäft langfristig funktioniert, entsteht auch für die Menschen darin eine gute Grundlage.

Bis heute versuche ich Prozesse und Entscheidungen deshalb nicht nur aus Sicht einer einzelnen Funktion zu betrachten. Ich frage lieber, was das Geschäft braucht, was die Menschen darin brauchen und wie sich beides sinnvoll zusammenbringen lässt.

Weiterentwicklung

Fachlich breiter denken

Nach der Ausbildung habe ich mich innerhalb der Versicherungswirtschaft weiterentwickelt und bin zur Allianz gewechselt. Parallel dazu kamen die Qualifizierungen als Fachwirt, Finanzanlagenfachmann und die Ausbildereignung.

Entscheidend war für mich dabei weniger die Sammlung von Abschlüssen. Mir ging es darum, Zusammenhänge besser zu verstehen, Verantwortung übernehmen zu können und unterschiedliche Perspektiven auf ein Geschäft miteinander zu verbinden.

Daniel Lopes Duarte spricht mit Mikrofon vor Publikum bei einer Präsentation

InsurTech

Startup Perspektive

Danach bin ich bewusst aus klassischen Konzernstrukturen zu Getsafe gewechselt. Das InsurTech Umfeld war geprägt von hoher Geschwindigkeit, kurzen Entscheidungswegen, Eigenverantwortung, ständiger Veränderung und enger Zusammenarbeit zwischen Business und Technologie.

Bereits nach wenigen Monaten habe ich als Onboarding Performance Coach weitergearbeitet. Dazu kamen Coaching, Onboarding, Konzeption, die strategische Weiterentwicklung von Vertriebsansätzen, Prozessoptimierung, technische Implementierungen und Projektarbeit.

Diese Phase war für mich geprägt von hoher operativer Taktung, breiter Verantwortung, schnellen Lernzyklen und der täglichen Übersetzung zwischen Business Anforderungen und digitalen Lösungen.

Teamleitung

Führung und Verantwortung

Im nächsten Schritt habe ich Führungsverantwortung übernommen und Teams, Strukturen und Arbeitsweisen weiterentwickelt.

Dabei rückte für mich eine Frage in den Mittelpunkt: Wie müssen Prozesse, Menschen und Technologie zusammenspielen, damit ein System im Alltag wirklich funktioniert?

Daraus ist ein wesentlicher Grundgedanke unserer heutigen Arbeitsweise entstanden: nicht jeden bestehenden Prozess einfach digitalisieren, sondern zuerst verstehen, dann hinterfragen, dann vereinfachen und erst danach digital umsetzen. Parallel habe ich mich im Bereich Business Management weiter qualifiziert.

Zuerst verstehen. Dann digitalisieren.

Perspektivwechsel

Technologie als Werkzeug

Mit zunehmender Verantwortung habe ich mich immer intensiver mit Prozessoptimierung, digitalen Lösungen, internen Tools, Produktentwicklung und technischen Implementierungen beschäftigt.

Dabei ist für mich eine zentrale Erkenntnis entstanden: Viele Probleme brauchen nicht noch mehr Standardsoftware. Sie brauchen zunächst ein gutes Verständnis davon, was im Geschäft tatsächlich passieren soll. Danach lässt sich Technologie gezielt einsetzen. Nicht andersherum.

Technologie ist Werkzeug. Nicht Ausgangspunkt.

Konzern

Erfahrung in große Strukturen übertragen

Danach bin ich bewusst wieder in ein großes Konzernumfeld gewechselt. Mein Ziel war es, Erfahrungen aus Startup Geschwindigkeit, Führung, Prozessdenken, Technologie und Produktperspektive in größere Strukturen zu übertragen.

Auch dort habe ich mich früh wieder mit technischen Implementierungen und neuen digitalen Ansätzen beschäftigt. Rückblickend geben mir diese Stationen heute unterschiedliche Blickwinkel auf ein Unternehmen: Vertrieb, Mitarbeiter, Führung, Prozesse, Kunde, Produkt, Technologie und Geschäft.

Heute

easyVibe Consulting

Heute laufen viele dieser Erfahrungen für mich bei easyVibe Consulting zusammen. Geschäft verstehen, Menschen und Nutzer verstehen, Prozesse hinterfragen, Produkte konzipieren und Technologie sinnvoll einsetzen.

Dabei geht es mir nicht darum, Unternehmen zu erklären, wie ihr Geschäft funktioniert. Unsere Kunden kennen ihr Geschäft selbst am besten. Meine Aufgabe sehe ich darin, dieses Wissen gemeinsam mit unserer Produkt und Technologieperspektive in eine digitale Lösung zu übersetzen, die im Alltag tatsächlich funktioniert. Genau daraus ist auch die Idee hinter easyVibe Consulting entstanden.

Daniel Lopes Duarte beim Surfen auf einer Welle

Nicht nur Business.

Ich bin verheiratet und lebe gemeinsam mit meiner Frau und unserer Labradorhündin Molly.

Außerhalb des Berufs spielen für mich Bewegung, Reisen und neue Perspektiven eine große Rolle. Surfen, Motorradfahren, Kickboxen, Krafttraining und Joggen sorgen für Ausgleich. Fotografie und Film für einen anderen Blick auf Details.

Vieles davon folgt derselben Logik wie meine Arbeit: ausprobieren, korrigieren, besser werden.

Wir beraten nicht nur. Wir bauen selbst.

Neben Kundenprojekten entwickeln wir eigene digitale Produkte und Plattformen und nutzen sie auch selbst. Dadurch erleben wir Produktentscheidungen, technische Grenzen und Weiterentwicklung aus derselben Perspektive wie unsere Kunden.

  • Entscheiden
  • Bauen
  • Testen
  • Verwerfen
  • Verbessern

Zu unserem Anspruch gehört, digitale Produkte nicht nur aus der Perspektive von Beratung und Entwicklung zu betrachten. Wir wollen selbst erleben, wie sich ein Produkt im echten Einsatz verhält. Deshalb entwickeln wir eigene digitale Produkte und Plattformen und arbeiten mit den daraus entstehenden Lösungen auch selbst.

Damit bleiben wir Anwender unserer eigenen Arbeit. Wir treffen Produktentscheidungen, priorisieren Funktionen, erleben technische Grenzen, verarbeiten Feedback und müssen genauso abwägen, welche Weiterentwicklung wirklich einen Mehrwert schafft.

Diese Perspektive hilft uns auch in Kundenprojekten. Wir betrachten ein Produkt nicht nur bis zum Moment der Fertigstellung, sondern auch aus Sicht der Menschen, die später täglich damit arbeiten.

Wir erleben selbst, welche Funktionen wirklich genutzt werden, wo Prozesse kompliziert werden, welche vermeintlich gute Idee im Alltag keinen echten Nutzen bringt und dass ein digitales Produkt nach dem Launch weitergedacht werden muss. Dadurch können wir Anforderungen realistischer bewerten und uns stärker auf den tatsächlichen Nutzen konzentrieren.

Unsere Projekte ansehen

Lernen wir uns kennen.

Ihr habt ein digitales Projekt, einen Prozess oder eine Idee, über die wir sprechen sollten? Dann erzählt uns davon.